Massenhaftes Tierleid

Massentierhaltung

“Die Massentierhaltung ist als erstes ein Unrecht, das wir den Tieren zufügen. Selbst nach Meinung des Gesetzgebers sind Tiere artgerecht zu halten.

Die Massentierhaltung ist nicht artgerecht. Sie ist eine millionenfache Quälerei an Tieren. Die Massentierhaltung ist aber auch ein Unrecht, das wir uns selbst zufügen. Sie zwingt den großen Teil der Bevölkerung zum Weg-schauen, zum Vergleichgültigen, zum Ausblenden, — also zum Lügen, zur Gefühls-abstumpfung und zur Verdrängung.

Wer mit dem offensichtlichen Leid der Tiere derart umgeht, verkrüppelt sich als Mensch. Die Massentierhaltung ist illegal und illegitim. Sie gehört abgeschafft. ...”

Professor Eugen Drewermann, Theologe

Gesetzt dem Fall, es würde sich eine Spezies entwickeln, die sich über den Menschen stellt. Eine Spezies, die sich über die Verantwortung und über das ethische Empfinden der Spezies Mensch hinwegsetzen würde.

Eine Spezies, die den Menschen einfängt, einpfercht, ihn zur Fortpflanzung zwingt, ihn mit Medikamenten vollstopft, ihn in einer für Menschen nicht artgerechten Umgebung hielte, ihn in seinen Ausscheidungen leben ließe, ihn künstlich befruchten würde... Eine Spezies, die den Menschen millionenfach züchtet und dupliziert, ihn zu Tausenden in riesigen, dunklen und schlecht belüfteten Hallen leben ließe..,

Auf den folgenden Seiten möchte ich Ihnen einen Einblick in die Welt der Massentierhaltung geben. Eine Welt der Dunkelheit, des Leidens und des Sterbens ....

Das Leid der Tiere ist unermeßlich!

 

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Tierschutzgesetz

§ 1 Grundsatz
Zweck dieses Gesetzes ist es, aus der Verantwortung des Menschen für das Tier als Mitgeschöpf dessen Leben und Wohlbefinden zu schützen. Niemand darf einem Tier ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leiden oder Schäden zufügen.

§ 2 Tierhaltung
Wer ein Tier hält, betreut oder zu betreuen hat,

1. muss das Tier seiner Art und seinen Bedürfnissen entsprechend angemessen ernähren, pflegen und verhaltensgerecht unterbringen

2. darf die Möglichkeit des Tieres zu artgemäßer Bewegung nicht so einschränken, dass ihm Schmerzen oder vermeidbare Leiden oder Schäden zugefügt werden,

3. muss über die für eine angemessene Ernährung, Pflege und verhaltensge-rechte Unterbringung des Tieres erforderlichen Kenntnisse und Fähig-keiten verfügen.

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